Die neue Elektro-Mobilität auf Mallorca im Vormarsch

Es zeigt sich, dass gerade sportliche, aktive Menschen dazu neigen sich ein Schmunzeln oft nur schwer verkneifen zu können, wenn ältere oder offensichtlich unsportlichere Menschen auf einem elektrisch unterstützen Rad an ihnen, meist mit beachtlichem Tempo, ohne viel Anstrengung vorbei fahren.

e-bike vector badgeOft wird diese Art der Fortbewegung, die darauf basiert auf ein so genanntes Pedelec Elektrofahrrad zurück zu greifen, von körperlich fitten Menschen als unsportlich abgewertet und zugleich abgelehnt. Bei einem Pedelec wird die benötigte Kraft, die zur Bewegung unabdingbar ist nicht aus reiner Muskelkraft gezogen sondern diese wird von einem Elektromotor tatkräftig unterstützt. Diese Art der Bewegung wird, dementsprechend von fast allen Menschen als bequemer und damit angenehmer empfunden, als die klassische Variante ohne Elektromotor. Gerade bei Menschen, die das Rad zur reinen, praktischen Fortbewegung und eben nicht als Sportgerät nutzen, ist ein solches Rad eine echte Alternative. Besonders ansprechend ist ein E-Bike demnach vor allem für Senioren oder Menschen mit einer körperlichen Einschränkung, die trotzdem nicht auf die schnelle und einfache Fortbewegung, die ein Rad bieten kann verzichten wollen. Gerade in Großstädten, mit überfüllten Straßen, Staus und wenigen Parkplätzen stellt das Rad eine günstige und unabhängige Möglichkeit der Fortbewegung dar. Bei Menschen mit Beeinträchtigungen, sei es durch ein hohes Alter oder eine körperliche Einschränkung verringern sich die Strecken, die sie fähig sind zurück zulegen, schnell.
Ein Elektrofahrrad kann hier eine Einschränkung und eventuell aufkommende Frustration dieser Personen verhindern und ihr ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Durch ein solches Rad stellen Steigungen, die zuvor nicht bewältigbar waren auf einmal kein Problem mehr dar. Ebenso sind Strecken, die zuvor als viel zu lang für die eigene Leistungsfähigkeit gesehen wurden sind auf einmal mühelos zu bewältigen. Natürlich sind nicht alle Personen, die sich ein E-Bike zulegen in ihrer Bewegung beeinträchtigt, manche erfreuen sich auch ohne Einschränkungen an der Leichtigkeit und Mobilität, die ein solches Gefährt dem Fahrer liefert. Auch für solche Personen stellt die Fahrt mit einem Elektrorad eine bequeme und damit attraktive Alternative zu einem klassischen Rad dar. Bevor ein solches Rad gekauft wird sollte sich der zukünftige Besitzer jedoch genauestens darüber informieren, da es nicht nur eine Art von Elektrorädern, sondern durchaus verschiedene Varianten gibt. Diese unterscheiden sich vor allem in ihrer Funktionsweise, zum Teil erheblich voneinander. Durch die jeweilige Funktionsweise wird auch die mögliche Leistung des Rades beeinträchtigt. Je nachdem wie sehr der Fahrer auf die Leistung seines neuen Elektrorades angewiesen sein wird ist hier besondere Aufmerksamkeit gefragt, damit das Rad letztendlich auch den Ansprüchen des Fahrers genügen kann. Vor allem sollte unterschieden werden zwischen einem E-Bike und einem Pedelec. Obwohl zwischen ihnen zwar auch Gemeinsamkeiten bestehen, existiert auch ein gravierender Unterschied. Pedelecs bieten dem Fahrer lediglich eine einfache Tretunterstützung bei der Fahrt und leisen damit weniger als reine Elektroräder. Bei einem solchen handelt es sich um ein Gefährt, das in der Lage ist, über einen Elektrostarter anzuspringen, wenn der Fahrer diesen betätigt, um dann durch den Motor Unterstützung, bei der Fahrt zu erfahren. Der Motor alleine ist jedoch nicht in der Lage das Rad, beispielsweise einen Berg hinauf zu bewegen, es handelt sich hier gerade nicht um eine Art elektrisches Mofa oder Ähnliches. Solche sind zwar ebenfalls auf dem Markt vorhanden, werden jedoch als E-Bikes bezeichnet. Für deren Benutzung ist überhaupt kein eigenes Treten des Fahrers mehr notwendig. Es kann unter Umständen nötig sein eine Führerscheinprüfung abzulegen, bevor das Rad, auf deutschen Straßen benutzt werden darf, für genauere Informationen ist dem Käufer der Gang zu einem Fachhändler zu empfehlen.
Wichtig, für die Kaufentscheidung ist somit die Frage, was das E-Bike zukünftig leisten können muss. Reicht eine einfache Unterstützung oder wird ein Rad mit mehr Leistung benötigt. Wichtige Faktoren zur richtigen Auswahl sind die eigene Leistungsfähigkeit des Fahrers, ebenso wie das vorhandene Budget des Käufers. Sollte sich der Käufer noch unsicher fühlen ist auf jeden Fall der Gang zu einem Experten, zur weiteren Beratung und eventuellen Probefahrt zu empfehlen. Einen Punkt, den alle Räder, die elektrische Unterstützung beim Fahren bieten gemeinsam haben, egal wie groß diese Unterstützung ausfällt, ist dass der Strom für den Motor, vor Fahrtantritt aus einer Steckdose gewonnen werden muss. Der Akku sollte vor Beginn der Fahrt voll aufgeladen sein, damit er nicht an entscheidenden Stellen, wie einem steileren Hang plötzlich und unerwartet seine restliche Kapazität aufgebraucht hat. Bei einigen Rädern besteht außerdem die Möglichkeit einen Akku zum Ersatz zu erstehen und diesen, im aufgeladenen Zustand auf die Fahrt mitzunehmen, um diesen, wenn nötig als Ersatz einsetzen zu können. Dies erweitert die zurücklegbare Strecke, für den Fahrer natürlich enorm. Die Unterstützung lässt sich dann bequem per Knopfdruck ein und wieder aus schalten, je nachdem ob sie gerade benötigt wird oder eben nicht. Die Elektroräder unterscheiden sich jedoch nicht nur bei der Kapazität des Akkus sondern auch bei ihrer Leistung, und damit der Geschwindigkeit, die mit ihnen erreicht werden können. Die maximale Geschwindigkeit liegt meist bei 30 Kilometer pro Stunde, was der Leistung eines Profiradsportlers, auf einem dafür vorgesehenem Rennrad entspricht. Studien zeigen, dass Elektrofahrräder auch gerne von Menschen benutzt werden, um damit zur ihrem Arbeitsplatz zu fahren. Durch dieses Verkehrsmittel können lästige Staus, die durch den Berufsverkehr endstanden sind schnell umgangen werden. Auch das lästige Suchen nach einem Parkplatz gehört damit der Vergangenheit an. Neben der körperlichen Betätigung hat dies auch den positiven Effekt, dass wertvolle Zeit gespart werden kann. Der Vorteil, zu einem klassischen Rad liegt vor allem darin, dass die körperliche Anstrengung geringer ist und der Fahrer sich dadurch weniger anstrengen muss und im Zuge dessen weniger schwitzt, was das anschließende Arbeiten am Arbeitsplatz angenehmer machen wird.
Posted in Ebike News | Tagged , , , | Leave a comment

2015: Die neuen Haibike Fullys sind da!

haibike-ebikeDie neuen E-Bikes von Haibike sind in der Vermietung auf Mallorca angekommen!

Seit mehr als 5 Jahren steht Haibike für maximale Qualität, modernste Technik, sportliches Fahrvergnügen und edles Design.

Vom Mountain-Bike über das Rennrad bis hin zum Carbonfully lässt die Marke für Fahrradfreaks keine Wünsche offen. In unseren Testcentern auf Mallorca bieten wir Ihnen die Möglichkeit exklusive und fabrikneue Bikes der Topmarke auf Herz und Nieren zu studieren. Dadurch haben Sie die einmalige Gelegenheit, unterschiedliche Modelle bzw. Radtypen kennen zu lernen.

 

Vor Ort werden die Bikes natürlich an Ihre individuellen Ansprüchen angepasst, um maximale Qualität und Sicherheit zu gewährleisten. Neugierig geworden?

Posted in E-Bike Vermietung | Tagged , , , , | Leave a comment

Mallorca Ebikes – Günstig Ebikes mieten!

Sie spielen mit dem Gedanken auf Mallorca ein Ebike zu mieten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir vermieten elektrisch angetriebene Bikes schon seit über 5 Jahren auf der Insel. Angefangen haben wir in einer kleinen Garage an der Playa de Palma. Inzwischen haben wir mehrere Stützpunkte auf der Insel. Vor 2 Jahren haben wir uns entschieden auch einen Lieferservice anzubieten – Sehr zur Freude unserer Gäste. Sie können bequem von Ihrem Hotel aus mieten. Wie liefern Ihnen das von Ihnen ausgewählte E-Bike direkt zur Rezeption Ihres Hotels! Wir sehen das als Service-Leistung, und bieten die Auslieferung innerhalb von 20 KM kostenlos an!

 

Natürlich bieten wir auch Gruppenrabatte und Incentives. Fragen Sie uns einfach! 

Posted in Auslieferung, E-Bike Vermietung | Tagged , , | Leave a comment

Praxiserfahrungen mit Elektrisch-angetriebenen Fahrrädern

Elektrofahrräder erreichen – je nach Leistung des Motors, des fahrenden Menschen und der Zulassung – Geschwindigkeiten von 25 km/h oder 35 km/h und mehr. Es zeigt sich, dass durchschnittliche Menschen mit einem schnellen Elektrofahrrad ungefähr die Fahrleistungen von unmotorisierten Fahrrad-Athleten erreichen, aber mit den üblichen Akkus (ohne Tausch) weniger weit kommen. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten von schnellen Elektrofahrrädern liegen meistens zwischen 25 bis 30 km/h, was sie auf kürzeren Strecken innerorts zu den durchschnittlich schnellsten Fahrzeugen überhaupt macht.

Die zögerliche Akzeptanz für Elektrofahrräder resultiert vor allem aus der Historie der Akku-Technologie. Gilt die Fahrradtechnik als ausgereift, so galt das lange Zeit nicht für die Akku-Technologie. Akkus mit geringer Reichweite, stark nachlassende Akkus, Memoryeffekt usw. behindern die Popularität im Niederpreissegment. Da vor allem europäische Hersteller lange die Zielgruppe der über 50-Jährigen im Blick hatten, wurden nur entsprechend designte Räder auf dem Markt platziert. Das führte zum heutigen „Oma-Rad“-Image der elektrisch unterstützten Räder.

Moderne Elektroräder haben heute Traktionsbatterien aus NiMH-Akkumulatoren, Lithium-Polymer-Akkus oder Lithium-Eisen-Phosphat(LiFePO4)-Akkumulatoren, die sich im Einsatz bewähren (große Reichweite und Lebensdauer, kein Memoryeffekt). Insbesondere die seit ca. 2006 verfügbaren LiFePO4-Akkumulatoren zeigen eine höhere Leistungsdichte und Betriebssicherheit sowie kürzere Ladezyklen bei Verwendung leistungsstarker Ladegeräte. Preislich liegen diese im Bereich anderer Lithium-Ionen-Akkumulatoren

Ein Akku muss auf die kurzzeitige maximale Stromaufnahme des Motors ausgelegt sein. Das wird bei modernen Akkumulatoren in NiMh-Technik und bei LiFeP04-Akkus aber grundsätzlich sichergestellt. Bei älteren Bleiakkus war es nur dann gegeben, wenn man spezielle hochstromfähige Fahrakkus verwendet hat. In der Vergangenheit hielten zahlreiche E-Bike-Batterien die hohe Strombelastbarkeit auf Dauer nicht aus, weil die verwendeten Zellen nicht hochstromfest waren, was insbesondere dann zur Überlastung führte, wenn Elektroräder häufig an Steigungen gefahren wurden.

Elektroräder haben eine durch die Kapazität des Akkus eingeschränkte Reichweite. Diese wird umso kürzer, je steiler das Streckenprofil ist und je schneller gefahren wird. Der Elektroantrieb ist insbesondere bei Pedelecs als „Rückenwind“ konzipiert, nicht als ausschließlicher Antrieb. Es kann nicht wie bei einem benzinbetriebenen Fahrzeug innerhalb von wenigen Minuten wieder „vollgetankt“ werden, ein Akkuladezyklus dauert je nach Modell mehrere Stunden. Im Gegensatz zu Motorrädern mit Verbrennungsmotor beschleunigen Elektroräder jedoch lautlos und tragen lokal nicht zur Ozon- und Smogbildung bei.

In den letzten Jahren haben in China, in westlichen Ländern bisher weitestgehend unbemerkt, E-Bikes den Individualverkehr revolutioniert. Waren vor wenigen Jahren noch Fahrräder dominant im Straßenbild chinesischer Großstädte, sind inzwischen viele Millionen E-Bikes hinzugekommen. Getrieben durch die Gesetzgebung, d.h. Zulassungsverbot für Krafträder mit Verbrennungsmotor in vielen Großstädten, ist eine Industrie mit einem Produktionsvolumen von schätzungsweise 20 Mio. E-Bikes pro Jahr entstanden. Eine Vielzahl lokaler Anbieter überschwemmen den Markt und führen einen heftigen Preiskampf. Die Preise liegen mit 200 bis 300 Euro pro Bike nur knapp über dem Materialwert. Das typische chinesische E-Bike ist im Erscheinungsbild eher einem Motorroller wie z.B. einer Vespa denn einem Fahrrad nachempfunden. Die Geschwindigkeit ist auf 25 km/h limitiert, ein Pedalantrieb ist in der Regel nur zum Notbetrieb oder als Steigungshilfe vorgesehen. Energiespeicher sind in der Mehrzahl der Fälle Bleiakkus, Li-Ionen-Batterien kommen nur in wenigen hochpreisigen Modellen zum Einsatz. Eine ähnlich explosionsartige Entwicklung ist in anderen bevölkerungsreichen asiatischen Ländern wie Indien oder Indonesien nicht zu beobachten. Dort dominieren benzingetriebene Kleinkrafträder, da keine Zulassungsbeschränkungen existieren.

Durch eine Rekuperation der Bremsenergie kann im Stadtverkehr die Reichweite deutlich erhöht werden. In unabhängigen Tests wurde die Reichweite um 11 % vergrößert. In Zukunft sind durch Weiterentwicklung der Controller oder den Einsatz von rückspeisefähigen Umrichtern höhere Werte möglich.

Posted in Ebike News | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Ebike Mallorca: Vermietung

Wie heisst es denn nun richtig: Elektrofahrrad, E-Fahrrad, E-Rad, E-Bike oder eBike?

Vermietung EbikeAlles ist richtig! Und letztendlich ist es auch egal. Wichtig ist das es Ihnen das fahren um 30% einfacher macht…. und darauf kommt es an!

Sie können in unserem Ebike Verleih an der Playa de Palma Mallorca verschiende Arten von Elektrorädern aussuchen und testen! gegen eine Leihgebühr von unter 20 Euro können Sie von der Playa de Palma aus eine Tour nach Palma starten…entlang des Mittelmeeres bis zur Kathedrale!

Wir stellen Ihnen das Rad auf Ihre Grösse ein und können Ihnen gerne Tipps zur Fahrweise geben, falls Sie noch nie auf einem E-Fahrrad unterwegs waren!

Sie können online buchen oder und ganz einfach kontaktieren!

 


Posted in E-Bike Vermietung | Tagged , , , , , , , , , , | Leave a comment

eBike-Servicekonzept von Bosch

Per CAN-Kommunikation stehen die einzelnen Bauteile in ständigem Kontakt miteinander, wodurch sich das eBike-System am Fahrrad selbst überwacht.

So wird beispielsweise die Funktion des Battery Packs kontrolliert, um Unfallgefahren wie die Überhitzung zu verhindern. Die gesammelten Daten lassen sich dann beim Fahrradhändler ganz einfach per Diagnosegerät, USB-Kabel und Laptop auslesen.

So können Fehlerdiagnosen schnell erstellt und über die Servicehotline Ersatzteile bestellt werden.

Nicht nur die Technik ist auf dem neuesten Stand, sondern auch die, die damit umgehen müssen. Mit dem durchdachten Schulungskonzept von Bosch werden OEM auf den nötigen Kenntnisstand gebracht, die ihr Wissen dann an die IBD (Independent Bicycle Dealers) weitergeben.
Bosch garantiert durch das Servicekonzept schnelle und kompetente Hilfe in den meisten europäischen Ländern und stellt einen reibungslosen Ablauf bei der Ersatzteilbestellung sicher. So unterstützt das eBike nicht nur den Fahrer, sondern auch den Händler. Sie können diese Bikes auch auf Mallorca ausprobieren/ mieten, fragen Sie uns einfach!

 

Posted in Ebike News | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

Ebikes, das Geschäft boomt

In ganz Deutschland wurden 2011 über 400 000 E-Bikes verkauft, in diesem Jahr sollen es 600 000 sein – das E-Bike Geschäft boomt.

 

Der Elektro-Motor ersetzt das Radeln allerdings nicht vollständig: Ein eingebauter Sensor registriert die gefahrene Geschwindigkeit und unterstützt das Treten bis zu 24 km/h. Ganz ohne menschliche Leistung geht es auf Dauer also nicht. Ein voll aufgeladener Akku hält etwa 40 bis 80 Kilometer.

Ein Nachteil der E-Bikes ist das hohe Gewicht. Die Räder wiegen zwischen 20 und 30 Kilo. „Deshalb können sie eigentlich nur ebenerdig abgestellt werden“. Doch Insider wissen: Inzwischen gibt es auf Gewicht getrimmte EBikes die zum grössten Teil nicht viel mehr wiegen als ein herkömmliches Rad.

Auch der Preis macht den Spaß nicht für alle erschwinglich: Zuverlässige Elektroräder kosten oft mehr als 2000 Euro. Ähnlich wie bei Rennrädern können Sie auf der Insel Mallorca jetzt auch Raleigh Ebikes mieten und sich beim Kauf die Mietgebühr erstatten lassen! Fragen Sie uns einfach!

Posted in Ebike News | Tagged , , , , , | Leave a comment